Das BÄKO-Workshop Programm 2018

HIER im Überblick als Download

„SERVICE ALS HALTUNG - BACKEN ALS STORY!"

Gutes Brot zu backen, wird von Marketingexperten gern als Selbstverständlichkeit verstanden, sozusagen als Eintrittskarte in den Wettbewerb. Dass das aber tatsächlich eine Menge Knowhow und täglich ambitionierte Arbeit erfordert, wissen Bäcker und Konditoren nur all zu gut.

Dennoch: Wer gute Backwaren backt, muss sie genauso gekonnt verkaufen können und die wahrlich breite Klaviatur des Marketings beherrschen. Am Point of Sale schlägt die Stunde der Wahrheit – allerdings im Sekunden- und Minutentakt. Empathie und Menschenkenntnis sind an der Verkaufstheke gefragt – nicht selten auch eine Portion Schlagfertigkeit – ähnlich wie bei einem Verhandlungsgespräch unter Geschäftspartnern.

Der 30. BÄKO-Workshop steht ganz im Zeichen der vielfältigen Facetten der Wertschöpfung rund um den Bedienverkauf, eine aktiv gelebte Servicekultur, die Markenbildung durch authentisches Storytelling  – das Erzählen wahrer Geschichten –  und last but not least: ein strategisch kluges Filialmanagement anhand von Kennzahlen und Fakten.

Der BÄKO-Workshop dreht sich also rund um das bunte Treiben im Bäckerladen. „Im Kopf des Kunden denken“, lautet die entscheidende Forderung und mit seinen Augen eine Filiale betreten, die Backwarenpräsentation betrachten und einen Einkauf erleben – einfacher gesagt als getan.

Auf dem BÄKO-Workshop zeigen renommierte Referenten aus verschiedenen Blickwinkeln wie das in der Praxis funktioniert, analysieren mit fundiertem Wissen, zeigen Strategien und Konzepte für den erfolgreichen Verkauf und ein stimmiges, wirklich individuelles Marketing und geben Tipps für die direkte Umsetzung im täglichen Geschäft.

EXKLUSIV beim BÄKO-WORKSHOP

NELSON MÜLLER spricht, kocht und singt beim BÄKO-Workshop

 

Zum 30. BÄKO-Workshop haben sich die Veranstalter wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht. Nelson Müller, der beliebte Sterne- und TV-Koch spricht zum Thema „Die neue Ess-Klasse – … zwischen Hip-Sein, Werten und Qualität“ auch über seine persönlichen Einblicke in die hiesige Backwarenlandschaft.

Denn als renommierter Spitzenkoch mit Michelin-Stern weiß er, wovon er spricht, wenn es um gutes Essen geht.

Beim BÄKO-Workshop stellt Nelson Müller seine Sicht auf die Chancen des backenden Handwerks im Wettbewerb mit Industrie und Handel um Marktanteile und die besten Mitarbeiter dar. Denn als Gastronom plagen ihn heute die gleichen Herausforderungen wie das backende Handwerk: Wie geht man heute als Unternehmer auf Talentsuche und sichert seinem Unternehmen die besten Mitarbeiter und Fachkräfte?

Seit September 2009 nennt Nelson Müller das Essener Restaurant „Schote“ sein Eigen. Nebenher betreibt er mit seinem Team auch noch eine Kochschule namens „Food & Flavour“, veranstaltet Events, Kochkurse und Parties. Zwei bis drei Veranstaltungen pro Woche sind die Norm.

Den Lebensmittelmarkt betrachtet er unbefangen und ohne Vorbehalte: No-Name Discount-Produkte und conveniente Fertiggerichte gegen Marken- und Premiumprodukte. Über das Ergebnis entscheidet der Verbraucher.

Sonntag

28. Oktober

16:00 Uhr
HERZliches Hallo mit Kaffee und Kuchen

Willkommen in Bonn!

Der 30. BÄKO-Workshop beginnt.

michael_wippler_programm

Michael Wippler

 

Aufsichtsratsvorsitzender der BÄKO Marken und Service eG

Holger Knieling

Holger Knieling

 

Geschäftsführender Vorstand der BÄKO-Zentrale Süddeutschland eG

Ralf-Schmitt

Moment mal!

Empathie im Minutentakt.

 

Ralf Schmitt

Moderator, Redner, Buchautor und Experte für Flexibilität

Jeder kennt solche Situationen, in denen man sprachlos ist und sich wünscht spontaner zu sein. Vielleicht besonders Menschen, die im Verkauf und Service tätig sind.

Und dann ist sie da, die richtige Antwort! Allerdings 5 Minuten zu spät… Zu spät, um einen guten, einen spontanen Eindruck zu hinterlassen. Der Kunde ist schon weg.

„Ich bin total spontan, wenn man mir rechtzeitig Bescheid gibt“ – so lautet der Titel eines Buches von Improvisationsschauspieler, Redner und Moderator Ralf Schmitt. Seine Überzeugung ist, dass Spontanität eine Grundlage für kreative und zielgerichtete Arbeit schafft. Er beherrscht die Kunst, aus dem Bauch heraus zu handeln. Spontaneität ist seine Lebensphilosophie und sein Beruf. In seinem Vortrag präsentiert er charmant und humorvoll einen Perspektivwechsel, der es jedem schon durch kleine Änderungen in der Beobachtung des Alltags oder der Geschäftsroutine ermöglicht, offen für den Moment zu sein.

Dazu gibt er ungewöhnliche, aber wirksame Übungen und unterhaltsame Anekdoten an die Hand, die helfen, innere Blockaden aufzulösen und stattdessen kreativ und flexibel durchs Leben zu gehen.

Referenten-Nelson-2-by-j

Die neue Ess-Klasse

… zwischen Hip-Sein, Werten und Qualität

Nelson Müller

Sterne- und TV-Koch

Als renommierter Spitzenkoch mit Michelin-Stern weiß Nelson Müller, wovon er spricht, wenn es um gutes Essen geht.

Beim BÄKO-Workshop stellt Nelson Müller seine Sicht auf die Chancen des backenden Handwerks im Wettbewerb mit Industrie und Handel um Marktanteile und die besten Mitarbeiter dar. Denn als Gastronom plagen ihn heute die gleichen Herausforderungen wie das backende Handwerk: Wie geht man heute als Unternehmer auf Talentsuche und sichert seinem Unternehmen die besten Mitarbeiter und Fachkräfte?

Seit September 2009 nennt Nelson Müller das Essener Restaurant „Schote“ sein Eigen. Nebenher betreibt er mit seinem Team auch noch eine Kochschule namens „Food & Flavour“, veranstaltet Events, Kochkurse und Parties. Zwei bis drei Veranstaltungen pro Woche sind die Norm.

ab 20.00 Uhr

JRB_Programm

 

BONNER ABEND & 

LIVEmusik von NELSON MÜLLER mit der JIM-ROCKFORD-BAND

Interessante Gespräche beim Kommunikationsbuffet mit einem musikalischen Abschluss am Sonntagabend.

Nelson Müller singt mit Unterstützung der Jim Rockord Band live und exklusiv für die Teilnehmer des BÄKO-Workshops.

Montagmorgen

29. Oktober

09:00 Uhr
Beginn des BÄKO-Workshops

Referent-Sabine-Huebner

Auffallend anders. Überraschend besser.

Mit intelligenten Servicekonzepten Kunden überzeugen.

 

Sabine Hübner

Serviceexpertin Nr. 1 in Deutschland

Unternehmen verlieren im Schnitt innerhalb von 5 Jahren 50% ihrer Kunden. Davon wechseln über 70% zum Wettbewerb, weil sie sich dort eine bessere Betreuung und einen besseren Service versprechen. Qualität findet im Kopf des Kunden statt. Wenn die Servicequalität nicht ankommt, bleibt häufig nur der Preis der ausschlaggebende Kauffaktor. Intelligenter und persönlicher Service ist ein mächtiges Differenzierungsmerkmal und sichert den dauerhaften Markterfolg. Am Ende ist die gelebte Servicekultur die Summe der Geschichten, die sich Menschen – Mitarbeiter genauso wie Kunden – über ein Unternehmen erzählen. Jede Begegnung, jeder Prozess schreibt eine Geschichte. Und jede Geschichte – positiv wie negativ – zahlt auf den Wert einer Marke ein.

Sabine Hübner brennt für das Thema Service. Das sieht, hört und spürt man. Wer sie erlebt, versteht sofort: Diese Frau liebt, was sie tut. Nach dem Studium baute sie bei einem Reiseveranstalter die Kundenbetreuungs- und Reklamationsabteilung auf. Über ein Jahrzehnt setzte sie die von ihr vermittelten Servicebausteine und -strategien als Unternehmerin im B2B-Sektor in der graphischen Industrie erfolgreich um. 2000 entwickelte sie „surpriservice®”, eine mehrstufigen Methode zur Beratung und Begleitung von Unternehmen im Bereich Servicekultur und Kundenorientierung und setzte ihre unternehmerische Laufbahn mit ihrem Beratungsunternehmen weiter fort.

Andrea-Bolliger-Programm

„Stoppt den Autopilot!“

Neurowissenschaft im Verkauf wirkt wie eine Brausetablette im Wasserglas.

 

Andrea Bolliger

Trainerin und Coach, Master of cognitive Neuroscience aon

Grundsätzlich ist das menschliche Gehirn ein Geizhals. Es spart Energie, wo es nur kann. So befinden sich Konsumenten die meiste Zeit des Tages im „Autopilot“. In diesem „Zustand“ nehmen sie ihr Umfeld sehr gefiltert und gewohnheitsgemäß wahr. Durch Anwendung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse im Verkauf kann der Autopilot umgangen werden, die Aufmerksamkeit und Aktionsbereitschaft steigt stark an.

Eine fokussierte Kundenorientierung spricht genau diese Sinne an. Sie aktiviert mentale Konzepte im Gehirn. Sensorische Reize erhöhen zudem den crossmedialen Mix. Schon kleine Reize können eine große Wirkung erzielen.

Andrea Bolliger zeigt auf wie Kunden „ticken“. Die zertifizierte Trainerin und Coaching-Expertin rund um Führung und Verkauf ist seit mehr als zwanzig Jahren selbstständig tätig. Sie leitete früher ein Bäckerei-Unternehmen mit mehr als 120 Mitarbeitern und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bäckereiverkauf, der Führung von Mitarbeitern und der Teambildung.

Obst- und Gebäckpause

Referent-Oliver-Vogt

Dos and Don´ts in der Filialsteuerung

Standardisierung als Maßstab oder Flagship-Mentalität

 

Oliver Vogt

Unternehmensberater und Geschäftsführer der Gehrke econ Unternehmensberatungsgesellschaft mbH

Gibt man das Wort „Filialsteuerung“ in Suchmaschinen ein, erhält man ein großes Angebot an Informationen und Links, die sich allerdings fast ausschließlich auf technische Lösungen wie Kassensysteme oder Softwareprogramme beziehen. Eine optimale Filialsteuerung mit bestmöglicher Verkaufsunterstützung bei gezieltem Wareneinsatz setzt jedoch den Blick auf viele unterschiedliche Faktoren voraus. Dabei sind wechselndes Personal und Aushilfskräfte ebenso einflussnehmend wie die Sortimentsgestaltung.

Eine große Hilfe kann die Standardisierung von Arbeitsabläufen, Rezepturen und Sortimenten sein. Sie schärft zudem die Wahrnehmung als Marke. Werden diese Standards kontinuierlich und filialübergreifend einheitlich erbracht, so festigt sich die Markenidentität, die langfristig zur Kundenbindung einen erheblichen Beitrag leisten kann. Gleichzeitig stellen sich viele Fragen: Kann ich alle Angebote und Leistungen an jedem Standort erbringen oder muss ich doch meine Flagships in den Fokus stellen? Wie erreiche ich eine bestmögliche Positionierung der Fachgeschäfte an unterschiedlichen Standorten? Welche Talente brauche ich dazu? Ein gezieltes Filialmanagement anhand konkreter Kennzahlen – auch im Vergleich mit anderen Filialen – ist ein strategisch wichtiges Mittel, um eine effiziente Arbeitsweise auf allen Ebenen organisieren zu können und, last but not least, den Deckungsbeitrag einer Filiale als Profitcenter zu optimieren.

Oliver Vogt, Unternehmensberater und Fachmann für Bäckereifachgeschäfte, schöpft aus einem großen Fundus an Kennzahlen und Praxisbeispielen anhand derer er mögliche Wege der strategischen Filialsteuerung aufzeigt.

Wueller-(1)

Ohne das Team geht gar nichts!

Filialsteuerung zwischen Empathie und Zahlen, Daten, Fakten

 

Marion Wüller

Geschäftsführerin Verkaufsleitung der Essmann´s Backstube GmbH

Die Steuerung der Filialprozesse, eine strategische Personalplanung oder die Gestaltung standortspezifischer Sortimente – keine Frage: rund 60 Verkaufsstellen betriebswirtschaftlich im Griff zu haben, ist eine große Herausforderung. Hinzu kommen die vielen persönlichen Belange der Mitarbeiter in Service und Verkauf.

Mit einer guten Portion hands-on-Mentalität, der richtigen Prise Empathie, jahrelanger Erfahrung und nicht zuletzt Fachwissen und Können müssen Filialmanagementleiter heute echte Multitalente sein. Ein spannender Bericht aus der Praxis.

Diskussionsrunde

Service im Bedienverkauf: Wie mache ich mein Team fit?

 

Bedienung als Service wird von vielen Kunden geschätzt, aber nur, wenn der Service auch kompetent ist. Die Anforderungen an das Serviceteam sind erheblich gestiegen. Heute sollen Bäckereifachverkäufer backen und Snacks herstellen können, Kaffee zubereiten, verkaufen, stets freundlich sein und obendrein auch etwas vom Marketing verstehen. Viele sind überfordert. Zudem tritt ein weiteres Problem in den Vordergrund: Der Fachkräftemangel führt zur Beschäftigung nicht ausreichend geschulter und ständig wechselnder Mitarbeiter. Wie mache ich mein Team fit?

13.00 – 14.15 Uhr

Mittagspause

Montagmittag

29. Oktober

14:15 Uhr

Referent-Norman-Alexander

Vertrauen schlägt Rhetorik-Seminar

Wer überzeugen will, braucht keine Redetricks

 

Norman Alexander

Mind Hacker

Wer heute im Bäckereiverkauf erfolgreich sein will, braucht Empathie und Menschenkenntnis. Wer weiß, was Menschen denken und was sie wollen, hat es leichter, Vertrauen aufzubauen und steuert damit entscheidend das Kaufverhalten. Vor allem bei Kunden gilt: Wer herausfindet, was dem Kunden wichtig ist, verkauft. Oftmals fehlt aber eine vertrauensvolle Beziehung zum Kunden.

Norman Alexander zeigt in seinem Vortrag auf, wie Servicekräfte auf der Beziehungsebene beim Kunden punkten können. Denn Vertrauen ist das Gold des 21. Jahrhunderts. Seit nun schon über einem Jahrzehnt beschäftigt er sich mit den Techniken der Mentalisten und hat diese während seines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums ins Business für die Bereiche Verhandeln, Verkaufen und Führen übertragen. Er studierte in Göttingen Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Management und ist ausgebildeter medizinischer Hypnosecoach.

ab 15.30 Uhr

Poppelsdofer Schloss in Bonn

Stadtrundfahrt und ein etwas ungewöhnliches Kaffeetrinken mit
Special Guest Sebastian Lege

 

Montagnachmittag starten die Teilnehmer per Bus zu einer kleinen Stadtrundfahrt um dann im Anschluss an ungewöhnlichem Ort – das BaseCamp Young Hostel ist der weltweit erste und einzige Indoor-Vintage-Campingplatz –  kaffeezutrinken und dem TV-bekannten Lebensmitteltechniker Sebastian Lege zu begegnen, der mit einer unkonventionellen Backwarenproduktion aufwartet.

20180315_113838

ab 19.15 Uhr

Markus-del-Monego
Max Kugel

EXKLUSIVER GENUSS

 

30. Jahre BÄKO-Workshop sind ein würdiger Anlass zu feiern und zu genießen.

Ganz exklusiv für die Teilnehmer des BÄKO-Workshops kocht Nelson Müller mit dem MARITIM-Team am Montagabend des Kongresses ein feines Menü zum Genießen. Dazu gibt es eine feine Weinauswahl von Markus Del Monego deutscher Sommelier-Weltmeister, Master of Wine, der bereits 2003 die Teilnehmer des BÄKO-Workshops begeisterte.

Die Brotauswahl wird von Max Kugel beigesteuert, der seit ca. einem Jahr mit seinem Laden „Max Kugel, da wo´s nur Brot gibt!“ und ausschließlich zehn Broten im Sortiment die Bäckerkundenszene Bonns fasziniert.

Dienstag

30. Oktober

09:15 Uhr
Beginn des BÄKO-Workshops

Referent-Bernhard-Poerksen

Mit Geschichten überzeugen!

Wie Storytelling funktioniert.

 

Prof. Dr. Bernhard Pörksen

Professor für Medienwissenschaft

Geschichten sind so alt wie die Menschheit selbst. Sie beflügeln Fantasie und Kreativität, rufen Gefühle wach, schaffen Verbundenheit. Damit sind sie weitaus ansprechender als bloße Sachinformationen. Denn der Mensch ist ein „Storytelling Animal“, er denkt in Geschichten. Geschichten sind mächtig, das ist unbestritten. Sie erregen Aufmerksamkeit, liefern Erklärungen. Kein Wunder also, dass Geschichten Hochkonjunktur auch und besonders im Marketing haben. Aber Vorsicht! Authentisch und schlüssig müssen sie sein!

Storytelling im Marketing heißt, den Menschen oder eine Gruppe von Menschen sichtbar zu machen – Menschen, die hinter einer Marke, einem Produkt und seiner Geschichte oder einer Dienstleistung stehen, oder Menschen, die zur Zielgruppe gehören.

Der renommierte Medienwissenschaftler und Universitätsdozent Professor Dr. Bernhard Pörksen lehrt an der Universität Tübingen. Er erforscht den Medienwandel im digitalen Zeitalter, analysiert die Inszenierungsstile und zeigt konstruktive Möglichkeiten auf, wie man behutsam und sinnvoll mit diesen umgehen kann.

Referent-Bruno-Heini

Wer anders ist, fällt auf!

Durch Alleinstellungsmerkmale mehr „Butter aufs Brot“.

 

Bruno Heini

Konditoreiunternehmer, Sachbuch- und Romanautor

Ein Alleinstellungsmerkmal ist eine Eigenschaft, durch deren Einzigartigkeit sich ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Leistung deutlich vom Wettbewerb unterscheidet. Alleinstellungsmerkmale zu finden und einprägsam zu formulieren, besser noch in eine Geschichte einzubetten, ist eine der Hauptaufgaben des Marketings, aber in der Praxis schwierig umzusetzen.

Bruno Heini ist seit Jahren zusammen mit seinem Bruder erfolgreicher Unternehmer. Am Anfang seiner Laufbahn schrieb er sich zunächst zum Zahnarztstudium ein. Kurz entschlossen, wechselte er in eine ganz andere Richtung – er wurde «Zuckerbäcker» und Gastronom. Es folgten Weiterbildung an Handels- und Unternehmensschulen, Marketing in den USA. Heute führt er mehrere Konditoreien und Tearooms.

Referent-Robert-Siebers

Glück auf! Die Bäckerei-Malocher aus Essen.

Mit Kultur, Witz und Qualität anders sein.

 

Robert Siebers

Bäckereiunternehmer, Bachelor of Arts in Business Administration

Der BorBäcker Siebers aus Essen schreibt sich auf die Fahnen, anders und verrückter als andere Bäckereien aufzutreten und gleichzeitig ein Stück Kulturgut zu transportieren. Kultige Zeitreisen rund um den Ruhrbergbau laden in die Fachgeschäfte ein. Zu jedem Brot eine Geschichte, das ist das erklärte Ziel des BorBäckers in Essen, seines Zeichens der Brüder und Nachwuchs-Chefs Stephan und Robert Siebers.

Was im neuen Konzept der Bäckerei humorvoll und mit Leichtigkeit erstellt, ja sogar etwas verspielt wirkt, hat einen knallhart betriebswirtschaftlichen und wissenschaftlich seriösen Hintergrund. Robert Siebers, der sich bereits durch seine Bachelorarbeit der „Markenbildung zur Differenzierung der Backbranche“ verschrieben hat und seit rund einem Jahr für die Marketingaktivitäten im Familienbetrieb verantwortlich zeichnet, präsentiert das Konzept, stellt die Hintergründe dar und – vor allen Dingen –  erklärt, wie man als Backbetrieb seine Story findet und umsetzt.

Stefan_Oliver

Flashlight

 

Der Backsucht verfallen.

 

Stefan Faschinger von der Bäckerei Brotsüchtig

 

Moderne und trendige „Typen“ als backende Unternehmer und die Renaissance wiederentdeckter Handwerkskunst sorgen für ein neues starkes Selbstbewusstsein im backenden Handwerk. Ihre Leidenschaft für handwerklich hergestelltes Brot begeistert viele Verbraucher. Der Trend nachhaltig zu genießen, die Sehnsucht nach „echter“ Qualität, eröffnet Handwerksbäckern neue Chancen am Brotmarkt zu punkten: Die Nische wird größer und es riecht nach Aufbruchsstimmung in den Backstuben.

Snack- und Gebäckpause

Johannes Warth_2018

Die 8 Samen der Achtsamkeit

 

Johannes Warth

Ermutiger, Persönlichkeitscoach, Überlebensberater

Zum Abschluss gibt es für alle Teilnehmer noch eine nachhaltige „Ermutigung“. Vor rund 10 Jahren stand er bereits als „Ermutiger“ auf der BÄKO-Workshop-Bühne. Nun kommt er wieder, um zu schauen, ob seine Ermutigungen Früchte getragen haben. Und er legt direkt nach – mit einem neuen Programm: „Den 8 Samen der Achtsamkeit“.

Johannes Warth sät eine Handvoll Samen, die in Sachen Erfolg die Tool-Palette fruchtbar erweitern kann, denn es gilt stets das uralte Motto: Du erntest, was du säst. Achtsamkeit in punkto Einstellung, Achtsamkeit betreffend der Zielrichtung, Achtsamkeit hinsichtlich der Freude, Achtsamkeit bezüglich der Fairbundenheit und Achtsamkeit in Sachen Geben und Nehmen lauten seine Botschaften.

Mit Wortwitz und aktionsgeladenen Bildern vergeht die Zeit wie im Flug und selten bleibt dabei ein Auge trocken. Durch seine mitreißende Art fordert er nicht nur das Zwerchfell sondern auch die Gehirnwindungen der Zuschauer zu Höchstleistung heraus.

13.00 Uhr

Der nächste BÄKO-Workshop: Auf Wiedersehen in…

Das BÄKO-Workshop Programm 2018

HIER im Überblick als Download

[]
1 Step 1
Updates

Gerne informieren wir Sie über aktuelle Programmmeldungen und zukünftige BÄKO-Workshops.

Previous
Next